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Herzlich Willkommen auf der Internet Präsenz des Kreisfeuerwehrverbandes Neunkirchen e.V.

Neunkirchen. Um für mögliche Stromausfälle und andere Schadensereignisse im Zusammenhang mit der teilweisen Sonnenfinsternis am Freitag, 20. März gewappnet zu sein besetzte die Feuerwehr Neunkirchen ihren Einsatzleitwagen sowie auch einige der Gerätehäuser.

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Im Vorfeld der Sonnenfinsternis warnte unter anderem das Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz vor möglichen Stromausfällen durch Netzüberlastung im Zusammenhang mit dem seltenen Himmelsereignis. Als problematisch wurde erachtet das durch die Verdunklung der Sonne durch den Mond zunächst vergleichsweise schnell die Stromeinspeisung aus Photovoltaikanlagen abfällt und wenig später die Einspeisung von Solarstrom in das Netz schlagartig ansteigt. Dieser Stromüberschuss nach der Verdunklung hätte im schlimmsten Fall für einen Stromausfall sorgen können. Um für den nicht ganz unwahrscheinlichen Fall eines Stromausfalles in Neunkirchen gerüstet zu sein wurden am Freitagvormittag ab 9 Uhr fast alle Feuerwehrgerätehäuser in Neunkirchen durch eine Minimalbesatzung bemannt. Zusätzlich wurde der für die Koordinierung des Funkverkehrs ausgelegte Einsatzleitwagen aus dem Löschbezirk Wellesweiler an der Feuerwache in der Neunkircher Innenstadt in Betrieb genommen. Die Mannschaften in den Gerätehäusern hätten im Falle eines Stromausfalls dafür sorgen sollen noch vor dem Eintreffen der ersten regulären Einsatzkräfte die durchgehend elektrisch betriebenen Tore der Fahrzeughallen über den Notbetrieb zu öffnen sowie Kontakt zum Einsatzleitwagen, bzw. der Leitstelle herzustellen.

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Zudem wurde die Wachbesetzung auch zu einer kleinen Funkübung genutzt, um mit dem noch sehr neuen Einsatzleitwagen vertrauter zu werden. Die Wachbesetzungen konnten nach Ende der Sonnenfinsternis gegen 12 Uhr wieder aufgelöst werden. Zu Stromausfällen oder anderen durch die Sonnenverdunklung ausgelösten Schadenslagen war es glücklicherweise nicht gekommen.

Quelle: Benkert  FW-NK