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Herzlich Willkommen auf der Internet Präsenz des Kreisfeuerwehrverbandes Neunkirchen e.V.

Wellesweiler. Am Donnerstagnachmittag, 19. März wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A8 bei Neunkirchen ein Mann schwer verletzt. Der mit seinem BMW 3er Kombi in Richtung Saarlouis fahrende Mann verlor kurz hinter der Anschlussstelle Neunkirchen-Wellesweiler aus unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der BMW kollidierte mit der Leitplanke und wurde über diese hinweggeschleudert. Das schwer beschäfigte Fahrzeug kam hinter der Leitplanke an einem Pfeiler der Autobahnbrücke mit dem die Furpacher Seebachstraße die A8 überquert zum liegen.

Symbol Warn Unfall-300

 

 

 

 

 

Einige Fahrzeuge einer Bundeswehrkolonne sowie weitere Ersthelfer stoppten sofort nach dem Unfall auf dem Standstreifen, setzten einen Notruf ab und retteten den verletzten Mann aus dem Unfallwrack. Um 14.45 löste die Leitstelle Alarm für die Löschbezirke Wellesweiler und Furpach der Neunkircher Feuerwehr sowie für Rettungsdienst und Polizei aus. Nach ihrem Eintreffen löste der Rettungsdienst, unterstüzt durch medizinisch geschulte Feuerwehrangehörige, die Ersthelfer in der Behandlung und Versorgung des Verletzten ab. Begleitet durch einen Notarzt wurde der Mann wenig später in ein nahes Krankenhaus eingeliefert.

 

Mit einem Strahlrohr stellte die Feuerwehr den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Zusammen mit der Polizei sperrte die Feuerwehr die rechte Fahrspur der Autobahn für den Verkehr. Nur auf einer Spur konnte der Verkehr die Gefahrenstelle passieren, was zu einem langen Rückstau bis ans Autobahnkreuz Neunkirchen führte.

 

Während der Unfallaufnahme kam es zu einem Beinaheunfall an der Einsatzstelle: Ein Kleintransporter kam von der freigegebenen Fahrspur ab und durchbrach auf Höhe der eigentlichen Unfallstelle die Absperrung und fuhr einige der aufgestellten Absperrhütchen um. Aufgrund der langsamen Geschwindigkeit des Transporters kam es zu keinen weiteren Schäden, die Einsatzkräfte kamen mit dem Schrecken davon. "Leider beobachten wir immer wieder das Fahrzeugführer sich mehr auf eine Unfallstelle konzentrieren, als auf den Verkehr. Solche, leider meist durch das Gaffen ausgelösten, Situationen sind keine Seltenheit", erklärt Feuerwehrsprecher Christopher Benkert. Besonders auf der Autobahn sei die Gefahr für Einsatzkräfte durch abgelenkte Gaffer durch die hohen Geschwindigkeiten groß, weiß Benkert zu berichten.

Nach knapp einer Stunde konnten die mit vier Einsatzfahrzeugen angerückten 16 Feuerwehrleute wieder die Heimfahrt antreten. Außerdem war der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen des ASB und einem Notarztfahrzeug der Feuerwehr sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen im Einsatz.

Quelle: Christopher Benkert FW-NK